Ostsächsische Sparkasse Dresden verlängert Partnerschaft mit dem SVFD!
Die Ostsächsische Sparkasse Dresden bleibt Partner des Stadtverbandes Fußball Dresden und verlängert seinen Sponsoringvertrag um drei weitere Jahre bis zum Sommer 2028. In der Halbzeitpause des Pokalendspiels der Herren übergab Jan Klemmer, Referent für Sponsoring, symbolisch den neuen Vertrag an SVFD-Vizepräsident Christian Bartsch. Das Finanzinstitut leistet somit auch in den kommenden Spielzeiten einen wichtigen Beitrag zur Unterstützung des Dresdner Fußballsports und steht dem SVFD auch weiterhin als zuverlässiger Partner zur Seite.
“Die Ostsächsische Sparkasse Dresden und der Stadtverband Fußball Dresden arbeiten seit nunmehr zwei Jahrzehnten Hand in Hand für den Dresdner Fußballsport. Es erfüllt uns mit großem Stolz, dass uns die OSDD in den kommenden drei Jahren bei den vielfältigen Verbandsaufgaben unterstützt. Gleichzeitig ist die erneute Verlängerung ein bedeutsames Zeichen der gegenseitigen Wertschätzung und bestärkt uns darin, unseren Aufgaben im Sinne des Dresdner Fußballsports auch weiterhin mit vollem Einsatz gerecht zu werden” erklärte SVFD-Vizepräsident Christian Bartsch nach der Vertragsübergabe.
Im Zuge der Partnerschaft fungiert die Ostsächsische Sparkasse Dresden unter anderem als Hauptsponsor der Sparkassenoberliga, des Amateurpokals – Pokal der Ostsächsischen Sparkasse Dresden und als Ausrichter der Spieljahreseröffnungen sowie Verbandstage. Darüber hinaus unterstützt die OSDD den Stadtverband Fußball Dresden e.V. auch in diesem Jahr mit einer finanziellen Spende für die Vereinsarbeit. Mit 78 Filialen, mehr als 100 Haltepunkten der Sparkassenmobile und gut 260 Geldautomaten bleibt die Sparkasse auch weiterhin in ihrem Geschäftsgebiet der führende Finanzdienstleister und bietet ein engmaschiges Netz von Möglichkeiten, Finanzgeschäfte zu erledigen. Über 1.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sorgen sich derzeit um die verschiedensten Anliegen der Sparkassen-Kunden und tragen maßgeblich dazu bei, die Finanzgeschäfte von hunderttausenden Dresdner Bürgern abzuwickeln.